Unterstützungsprogramm

Unterstützungsprogramm

Wenn Sie auf dieser Seite angekommen sind, bedeutet es, dass Sie viele wichtige Schritte für die Rehabilitation von Schlaganfall in der Familie bereits abgeschlossen haben. Sie haben die Bedeutung der Neurokognitiven Rehabilitation verstanden und auch, dass die Arbeit zu Hause mit Ihren Angehörigen viele Vorteile bietet. Sie haben bereits die Unterstützungs-Gruppe auf Facebook kennengelernt und gesehen, wie andere Familien arbeiten.

Sie haben auch schon eine Online- Orientierungsrunde auf Skype mit Dott. Valerio Sarmati gemacht und haben das Potenzial einer regelmäßigen Unterstützung erkannt.

Der letzte Schritt besteht nun darin, alle diese Maßnahmen durch das Unterstützungsprogramm zu vervollständigen, um die Rehabilitation zu Hause zu stärken und effektiver zu machen.

vorteile




frauGiovanna M.

Das Unterstützungsprogramm ist fantastisch, die Online-Besuche sind eine unentbehrliche Hilfe für die Familienangehörigen, die ihren Lieben helfen. Die durchgeführten Übungen müssen korrigiert werden und das kann man sehr gut im Rahmen der Online-Besuche machen. Valerio, vielen Dank für Ihre Hilfe!

mannAngelo M.

…Was uns etwas beunruhigte, war die Rolle des Physiotherapeuten, die Frage, ob wir es schaffen konnten… auf der anderen Seite, dadurch hätten wir Zeit und Geld gespart. Also, wir brauchten keinen Spezialisten, sondern einen meiner Familienangehörigen… diese Lösung ermöglichte es uns – ich wiederhole es, weil es keine Kleinigkeit für uns ist – nicht nur Geld zu sparen, wir waren dann auch imstande, die Übungen zu Hause zu machen und zu den Zeiten, die für mich am bequemsten waren. Ich hatte einen hämorrhagischen Schlaganfall, der bei mir eine schwere rechtsseitige Halbseitenlähmung verursachte. Ich befolgte circa sechs Monate lang eine muskuläre Physiotherapie, also eine traditionelle Therapie. Ich hatte private und Kassen-Therapeuten, aber alle sagten mir, direkt oder indirekt durch meine Familienangehörigen, dass mein Knöchel nicht mehr zu retten sei. Es seien zu viele Monate vergangen und auch meine Hand würde sich nie mehr bewegen lassen… Sie rieten mir zu mechanischen Hilfsmitteln… Und ein Neurologe, der mich am Ende der sechs Monate untersuchte, versetzte mir den Todesstoß: Demzufolge sollte ich mich endlich damit abfinden, dass definitiv nichts mehr zu retten sei. Aber dann hat mein Sohn im Internet recherchiert und ist auf die Seite von Dott. Valerio Sarmati gestoßen. So habe ich mit ihm eine „Neurokognitive“ Rehabilitation angefangen. Um ehrlich zu sein, am Anfang war ich skeptisch – ich hatte realisiert, dass ich mit Zahlenstreifen, Figuren, Kreisen und anderen komischen Gegenständen zu tun haben würde, die angeblich für die Physiotherapie gut sein sollten… Ich hatte viele Zweifel, und wir diskutierten lange in der Familie. Doch nach einem Tag entschieden wir uns dafür und begannen mit der Durchführung von ein paar Übungen, wie es in dem Video-Guide vorgesehen war…




 

mannAngelo M.

…Tage sind vergangen, viele Tage, und ich – ohne dass ich es wirklich realisiert hätte – begann zu merken, dass sich etwas in meinem Körper veränderte. Durch die Lehre von Dott. Sarmati fing ich an, viel besser zu gehen… Vorher waren meine Schritte so unkoordiniert, dass meine Familie meine Schritte schon aus der Ferne hören konnte. Nach sieben Monaten laufe ich jetzt viel besser, immer noch mit einem Stock, – das schon, er gibt mir im Moment mehr Selbstsicherheit und so kann ich das erkrankte Bein besser einsetzen, aber bald kann ich ihn an den Nagel hängen. Auf der Straße gehe ich ziemlich locker, und ich bin sicher, wenn ich keinen Stock hätte, würde niemand etwas merken. Und inzwischen merkte ich, besonders morgens, dass ich auch meine Hand bewegen konnte, ich konnte sie mehrmals öffnen und schließen und natürlich der Knöchel, der angeblich nie mehr zu benutzen gewesen wäre, seine Funktion zurückgewann. – Freilich noch nicht genug, aber das gab mir den Mut, mit dieser Therapie weiterzumachen. Heute merke ich, dass er noch besser wird, dass der Bewegungsradius des Gelenkes größer wird. Und die Hand beginnt langsam, sich richtig zu bewegen.

 

mannAngelo M.

All das war dank des Engagements von Dott. Sarmati möglich. Ich glaube, er ist eine Person mit großer Menschlichkeit und er muss vielleicht 16 Stunden am Tag für uns Patienten arbeiten, denn er ist immer da, wenn wir ihn brauchen. Er ist wirklich jederzeit erreichbar…mir ist schon passiert, dass ich schnell einen Rat brauchte und ihn dann auch rasch bekommen habe – es war aber fast Mitternacht! Ein anderes Mal war es am Ostersonntag und er hat meine Frage auch beantwortet. Wie?

Durch eine Gruppe, die er auf Facebook initiiert hat. Dort werden die Videos von unseren Übungen veröffentlicht, er schaut sie sich an und gibt uns die passenden Ratschläge, wenn es nötig ist. In dieser Gruppe ist es auch möglich, sich die Videos von anderen Patienten anzuschauen, man kann so Erfahrungen austauschen. Das ist wichtig, denn eine Sache ist die Theorie von Dott. Sarmati, eine andere ist das Erlebnis, das der Hemiplegie-Patient selbst durchmacht. So kommt es auch dazu, dass man sich durch das Mitmachen und die wechselseitigen Ratschläge kennenlernt. Dadurch ist die Gruppe zu einer großen Familie geworden, wo man sich auch ausweinen  und ein bisschen Trost bekommen kann, wenn es einem nicht so gut geht – denn, wie in allen Dingen, es gibt ja auch für uns immer wieder Höhen und Tiefen. Bevor ich mit Dott. Sarmati sprach, dachte ich, jeden Monat nach Rom fahren zu müssen. Das bedeutet  für mich fünf Stunden Fahrt und noch dazu alle Kosten für die Fahrt und den Aufenthalt zu tragen. Aber mit Dott. Sarmati treffe ich mich in Wirklichkeit alle 15 Tage per Computer, per Skype. Im Laufe der Skype-Sitzung, das dauert circa eine Stunde, nehmen wir uns alle Übungen des Programms vor und besprechen alle mit ihnen verbundenen Problematiken. Neue Übungen werden eingeführt und die nicht mehr benötigten ausgemustert. Im Grunde, wenn mich Freunde fragen, ob ich eine Physiotherapie mache und in welcher Form, da antworte ich, dass ich die Neurokognitive Therapie mit einem Doktor aus Rom mache. Sie gucken mich besorgt an und fragen: Und dafür fährst du jedes Mal nach Rom? Also erkläre ich ihnen, wie es wirklich funktioniert mit meiner Therapie. Alle sind immer sehr beeindruckt von der Genialität des Therapieplans von Dott. Valerio Sarmati. Das ist meine persönliche Erfahrung, und das ist wirklich das, was ich von diesem Unterstützungsprogramm für Patienten und Familienangehörige halte.

… Apropos: Die Zahlenstreifen, die ich vorher erwähnt hatte und die mich so zum Lächeln gebracht hatten, sind für mich inzwischen eine Art Zauberstäbchen geworden. Ich sehe, wie meine Finger sie im Laufe der Übungen benutzen; ich sehe, dass meine Finger sich tatsächlich bewegen; ich sehe, wie mein Zeigefinger sich nach oben und nach unten bewegt, viele Male, und wie er sich biegt und wie auch mein Mittelfinger langsam Mut fasst… Das hätte ich niemals zu hoffen gewagt. Klar, es ist eine lange Therapie, aber warum auch nicht. Das Wichtigste ist, dass meine Genesung ständig weitergeht, dass es immer besser wird…

 

frauTiziana M.

Da bin ich und erzähle meine Geschichte:

Mein Name ist Tiziana und bin 50 Jahre alt… es passierte im Jahre 2012, es war der 2. November… Ich stand an diesem Morgen nicht sehr früh auf, um 8.30 Uhr. Ich fühlte mich etwas benommen und dachte, dass der vorherige Abend schuld daran war: Ich hatte zwei Freunde zum Abendessen bei mir und wir hatten bis spät in die Nacht gefeiert. Da ich so müde war, legte ich mich wieder und blieb im Bett bis um 18.00 Uhr, als meine Schwester mich anrief… mein Mann hatte schon erkannt, dass mit mir irgendwas nicht stimmte, und als ich auch nicht mehr sprechen konnte, brachte er mich ins Krankenhaus. Nach einer Woche brachten sie mich nach Cagliari, zu einer Physio- und Logotherapie – dort blieb ich zwei Monate.

Als ich wieder nach Hause kam, las ich viele Artikel über den Schlaganfall und irgendwann erwähnte mein Mann diesen Herrn Sarmati… Ich machte weiter mit der Physiotherapie zu Hause und in der Klinik, ein Jahr lang… dann entschieden wir uns, diesen Herrn Sarmati anzurufen – wir wollten auch das versuchen.

Seit circa einem Jahr arbeiten wir mit Valerio zusammen, meine Therapeutin und ich, und vieles hat sich verändert: Ich kann relativ gut laufen, meinen Arm und auch die Hand bewegen – den ganzen Tag mache ich „Physiotherapie“.

Ich muss für all das meinem Mann, der unermüdlichen Simonetta und Valerio danken. Ja, danke, dadurch hat sich mein Leben wahrhaftig geändert!




 

mannDaniele M.

GRADATIM FEROCITER – Augen zu und durch!

Ich heiße Daniele und bin 44 Jahre alt… ich war schon immer ein sehr aktiver Mensch, ja, hyperaktiv. Ich war Generalsekretär der CISL-Gewerkschaft, zuständig für den Bezirk, der schon immer in Mittelpunkt von unzähligen Streitereien stand. Das sulcis iglesiente auf Sardinien stand stets in vorderster Reihe bei den Kämpfen um die Rechte der Arbeitnehmer – wir führten Hunderte von Veranstaltungen durch, wie den sogenannten „Marsch auf Rom“ mit den Arbeitern der Alcoa, wo ich auch einiges an Prügeln abbekam… außerdem bin ich nebenbei seit 25 Jahren Kampfsportlehrer, spezialisiert auf Selbstverteidigung und Sicherheit. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter… Alles verlief bestens, dann passierte es: Während einer Trainingsstunde übermannt mich eine verheerende Müdigkeit und mein Trainingspartner sagt zu mir, dass ich einen seltsamen Gesichtsausdruck hätte… ich muss mich auf den Boden setzen, weil ein Bein mich nicht mehr trägt… jemand ruft einen Krankenwagen und der Notarzt, der mir dabei zusieht, wie ich mich übergebe, hält es für eine einfache Verdauungsstörung.

Nach einer halben Stunde, die ich praktisch vor Kälte bibbernd in meinem Erbrochenen verbringe, kommt ein zweiter Arzt. Die Schreie meiner Frau und meiner Angehörigen bewegen ihn endlich dazu, mich ins Krankenhaus einliefern zu lassen. Im Krankenwagen stelle ich fest, dass ich gelähmt bin. Ich versuche, meine linke Hand zu bewegen, weil irgendein Gurt mich stört, aber ich kann sie nicht spüren, ich muss hingucken, um zu verstehen, wo sie ist… und da beginne ich, mir Fragen zu stellen… Was ist los mit meinem Gehirn? Ist das die Quittung für die unzähligen Schläge, die ich in den Jahren zuvor auf den Kopf bekommen habe? In Krankenhaus mache ich alle Untersuchungen durch, ich höre von einer großflächigen Subarachnoidalblutung… ich verbringe eine Woche in einem komischen Limbus, ich bin immer bei Bewusstsein aber sehr benommen… ich verstehe, dass auch das Bein nicht mehr funktioniert… Endlich lassen sie von mir ab und bringen mich in eine Reha-Klinik. Dort fängt mein Gehirn irgendwann an, sich Fragen zu stellen, zu zweifeln: Ich konnte nicht verstehen, warum ich – obwohl ich die besten Therapeuten hatte –  weiterhin Stretching und Pilates machen musste, ohne überhaupt auch nur die geringste Wirkung zu bemerken. Und das, obwohl meine Muskeln bis vor einigen Tagen 150 Kg Traktion geleistet hatten und ich in der Lage war, fünf Kämpfe hintereinander mit 120 Kg-Kerlen zu gewinnen… ich wollte einfach verstehen, wozu solche Übungen überhaupt gut sein sollten. Aber ich bekam nur sehr vage Antworten, sie sagten  mir, dass ich einfach das tun müsste, was sie mir sagten… Ich antwortete, dass ich mal Polizist gewesen sei und dass ich aus der Polizei ausgeschieden sei, weil ich nicht herumkommandiert werden wollte. Ich bin Gewerkschafter, weil ich die Dinge verstehen will und Lösungen finden – und die kamen mit solchen Sprüchen!

Irgendwann, im Laufe einer der passiven Pilates-Übungen, bekam ich sehr starke Schmerzen an der Schulter. Eine angebliche Koriphäe der Medizin kam und sagte: Hier müssen wir Botulin einsetzen… Ich fragte warum, und er meinte, das würde den Muskeln helfen. Warum, was haben meine Muskeln, fragte ich. Und er: Die sind spastisch, weil die „Befehle“ nicht ankommen… Ich blieb auf seiner Sprachebene und fragte, ob das dann doch nicht ein Problem der „Einsatzzentrale“ sei. Hat das Gehirn keine „Unterstationen“? Antwort: Ja, aber das machen wir so. Ich verbot ihm, mich damit zu behandeln und sagte ihm, dass ich mich informieren wollte. Meine Frau ermahnte mich, nicht so überheblich zu sein, ich war es aber nicht, ich wollte mich einfach informieren, wollte wissen, ob ich nicht etwa plemplem geworden sei. Ich verbrachte die ganze Nacht mit dem Pad und recherchierte und studierte und letztendlich entdeckte ich alle Arten von Rehabilitation, die es gibt: Bobath, Kabat, Vojta, Perfetti… Am Morgen begann ich, allen Fragen zu stellen, aber die Antworten, die ich bekam, waren allesamt sehr vage… ich komme aus der Welt des sportlichen Kampfes, wo ich gelernt habe, dass – wenn du etwas kannst – du es auch erklären kannst, sonst bist du nur ein Fass voll Ego mit einem bunten Gürtel drum herum. Langsam wurde mir klar, dass die meisten von diesen Leuten ihren „Studienabschluss“ im Internet gekauft haben mussten. Also machte ich Schluss damit und suchte nach einer anderen Lösung. Es hatte einfach keinen Sinn, mit dieser muskulären Rehabilitation weiterzumachen, weil sie dem Hirn nicht half, neue Verbindungen zu schaffen, um die zu ersetzen, die durch den Schlaganfall verlorengegangen waren.

Und ich hatte Glück, denn im Netz stieß ich immer wieder auf denselben Namen, immer dann, wenn ich eine Antwort auf Themen suchte, die die Problematik der Zeit nach einem Schlaganfall behandelten: Valerio Sarmati. Ich schrieb ihm eine Mail und nach einer Stunde hatte ich schon eine Antwort bekommen. Ich befürchtete schon, dass er zur selben Art von „meinen“ Ärzten gehörte, aber nein, er antwortete gleich, obwohl es Samstagabend war, gab er mir sogar seine private Handy-Nummer. Am nächsten Morgen – es war Sonntag – rief ich ihn an. In zehn Minuten schaffte er es, mir die Antworten zu geben, die mir kein Neurologe und Physiotherapeut bisher gegeben hatte. Dann machte es mir Hoffnung, als er mir erklärte, dass das Gehirn plastisch ist, und, wenn es richtig behandelt wird, uns noch die Möglichkeit gibt, ein friedvolles und erfülltes Leben zu führen. Es nahm mich sehr für ihn ein, dass er sogar an einem Feiertag mit mir telefonierte, dass er sich Zeit nahm, um mir so viel zu erklären, obwohl ich ein völlig Unbekannter für ihn war… Ich sagte mir: Ok, der könnte mein „Guru“ werden… Leider konnte ich nicht gleich das Programm „Rehabilitation in der Familie“ mit ihm beginnen – ich hatte einige finanzielle und andere Probleme – aber an diesem Tag… ich will nicht sagen, dass ich wiedergeboren wurde, aber beinah… Nach allem, was mir geschehen war, nachdem ich mich hilflos in einem Bett wiedergefunden hatte… Ich muss dazu sagen, dass ich auch alle Art von Antidepressivum abgelehnt hatte, weil ich bei klarem Verstand bleiben wollte, weil ich gegen den Schlaganfall ohne chemische Hilfsmittel ankämpfen wollte, wie ich es immer gemacht habe… Jetzt habe ich einen „Trainer“ an meiner Seite, der mir jedes Detail erklärt und immer für mich da ist, wenn ich Zweifel habe… Ich wohne auf Sardinien und sehe Valerio alle 15 Tage per Skype. Aber er kann mehr per Monitor verstehen als meine „Physiotherapeuten“, die mich leibhaftig vor sich sehen. Klar, meine Frau und eine Freundin haben die Übungen lernen müssen, die Valerio so geduldig erklärt. Auf dem Blog für seine Patienten veröffentlichen wir auch die Videos, die unsere Übungen dokumentieren, und er schaut sie sich an und gibt uns Ratschläge, korrigiert die Stellungen und zeigt uns die „Tricks“, die für jede Situation anzuwenden sind, um die beste Lösung zu finden. Was kann ich noch dazu sagen, nach neun Monaten Erfahrung: Ich habe kein Botulin genommen und trotzdem: Die Rigidität der Muskel geht langsam zurück; ich kann besser laufen, mit dem Stock, aber ich kann schon gut gehen; meine Hand beginnt aufzuwachen und dies, obwohl jemand mir gesagt hatte, dass es unmöglich sein würde… ich weiß, dass der Weg lang ist, es gibt keine Abkürzungen, aber wenigstens bin ich auf dem Weg und das ist der beste, den ich hätte finden können… Es wird Jahre dauern, aber irgendwann werde ich meine Frau und meine Töchter wieder in die Arme schließen können. Und vielleicht auch jemandem auf der Kampf-Matte eine Lektion erteilen. Und überhaupt: GRADATIM FEROCITER…. VORWÄRTS, OHNE ZU ZÖGERN…

VORTEILE

Dott. Valerio Sarmati

Dott. Valerio Sarmati

Der Grundgedanke, der die Schaffung der Tele-Rehabilitation ermöglicht hat, wird durch die Liebe unter Familienmitgliedern, die sich entschieden haben, die Rehabilitation zu Hause durchzuführen, angetrieben. Das Förderprogramm wurde entwickelt, um die Familien vollständig und zeitnah in ihrem Vorhaben zu unterstützen.

Familienangehörige, die am Anfang Zweifel hatten, diese Herausforderungen bewältigen zu können, erkennen bald, im Laufe von Wochen, dass sie doch in ihrem Handeln immer sicherer werden. Sie werden selbstbewusster und zuversichtlicher, weil sie Schritt für Schritt die Fortschritte der Genesung selbst wahrnehmen können. Die Online-Konsultationen finden zwei Mal monatlich statt. Bei solchen Sitzungen analysiert Dott. Sarmati die erzielten Fortschritte und passt das Reha-Programm an die spezifischen Bedürfnisse des Patienten entsprechend an. Die Facebook-Gruppe ist eine wichtige Plattform für die Wirksamkeit des Förderprogramms, weil Dott. Sarmati dort die Videos anschauen kann, die die zu Hause durchgeführten Übungen zeigen, und kann diese korrigieren oder ihre Richtigkeit bestätigen. Wer am Förderprogramm teilnimmt, genießt auch noch weitere Vorteile wie einen Rabatt von 50% auf die Kosten von eventuellen Unterrichtsitzungen in der Praxis oder auch auf den Kauf von Hilfsmitteln.

Die meisten Patienten, die beim Förderprogramm mitmachen, haben wir nie persönlich getroffen, weil das nicht unbedingt erforderlich ist. Außerdem sind unsere Hilfsmittel einfach zu Hause herzustellen.

Der einzige Nachteil des Förderprogramms ist, dass wir nur eine begrenzte Anzahl von Abonnements zur Verfügung stellen können, um sicherzustellen, dass diejenigen, die bereits mitmachen, auch die angemessene Zuwendung an Zeit und Aufmerksamkeit bekommen.

Wenn alle Plätze bereits vergeben sind, wird die Schaltfläche der Registrierung nicht mehr sichtbar sein. In diesem Falle empfehlen wir Ihnen, diese Seite in einiger Zeit wieder zu besuchen oder unseren Service anzurufen: info@reha-nach-schlaganfall.de.

Wir erinnern Sie daran, dass Sie jederzeit und ohne Angabe von Gründen das Programm unterbrechen können.




 

Dr. Valerio Sarmati

Dr. Valerio Sarmati

Prof. für Neurotraumatologie an der Universität „La Sapienza“ in Rom.

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